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Aktuelles

19April 2016

Dr. Christian Härtwig nimmt am 26.04.2016 an der DIHK-Konferenz „Digitale Zukunft@Mittelstand“ in Berlin teil.

Beim Mittelstand steht die Digitalisierung auf dem Programm. Mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft werden neue Entwicklungen, Herausforderungen und Forschungsperspektiven diskutiert.

 

11März 2016

Dr. Christian Härtwig nimmt am 15.03.2016 an der Halbzeitkonferenz „Arbeiten 4.0“ in Berlin teil.

Mit der Vorstellung des Grünbuchs „Arbeiten 4.0“ hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales im April 2015 den Dialogprozess zur Arbeitswelt der Zukunft gestartet. Gemeinsam mit Wissenschaft, Sozialpartnern, Verbänden, betriebliche Praktikern sowie Bürgerinnen und Bürgern werden die Herausforderungen und Chancen in Zeiten des technologischen, demografischen und kulturellen Wandels diskutiert.

Auf dem Weg zum Weißbuch, das voraussichtlich Ende 2016 vorgelegt wird, findet eine Halbzeitkonferenz Arbeiten 4.0 statt. Auf insgesamt zwölf Podiumsdiskussionen wird über die Handlungsfelder des Grünbuchs diskutiert. Mit der Halbzeitkonferenz soll der intensive Austausch mit den Partnern aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen weiter vertieft werden, vor allem mit jenen, die sich bisher über Stellungnahmen oder über andere Dialogformaten am Prozess beteiligt haben.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

9Februar 2016

Christoph Niebuhr nimmt am 11.02.2016 am Kongress „Industrie 4.0: Digitale Wirtschaft – analoges Recht?“ des BDI in Berlin teil.

Die Digitalisierung verändert tiefgreifend und mit rasantem Tempo fast alle Bereiche von Wirtschaft, Gesellschaft und täglichem Leben. Längst gehören das Internet, mobile Kommunikation und digitale Anwendungen zum Alltag. Nun wird auch das „Internet der Dinge“ Realität: Immer mehr Produkte und Maschinen werden miteinander vernetzt. Digitale Technologien werden Wertschöpfung und Innovationsprozesse verändern. Gerade die Industrie treibt diesen Wandel und wird von ihm getrieben.

Wenn Wirtschaft und Gesellschaft sich digitalisieren: Müssen sich auch die rechtlichen Rahmenbedingungen „digitalisieren“? Hierüber möchten wir mit Ihnen diskutieren. Was funktioniert gut? Welche Rahmensetzungen erweisen sich als Hindernisse? Was muss sich ändern, damit die Digitale Transformation gelingt und der Digitale Binnenmarkt in Europa Wirklichkeit wird?

 

11Januar 2016

Goodwork nimmt am 28.01.2016 am Kongress „Arbeiten in der digitalen Welt – Mensch | Organisation | Technik“ beim BMWi in Berlin teil.

In die Arbeitswelt kehren zunehmend digital vernetzte und autonom agierende Systeme ein. Dies verändert Prozessabläufe und Managementstrukturen und damit den Arbeitsplatz eines jeden Einzelnen. Neue Formen des Zusammenwirkens von Mensch und Technik stellen große Herausforderungen insbesondere für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit dar. Es eröffnen sich neue Tätigkeitsfelder für die Beschäftigten – einschließlich erforderlicher Qualifikationsprofile. Zugleich ergeben sich durch die Digitalisierung unserer Arbeitswelt vielfältige Perspektiven für eine Arbeitsorganisation und Arbeitsgestaltung, die betrieblichen und sozialen Belangen gleichermaßen gerecht werden. Diese mit der Digitalisierung der Arbeitswelt einhergehenden Herausforderungen und Chancen stehen im Mittelpunkt des Kongresses.

14Dezember 2015

Christoph Niebuhr nimmt am 17.12.2015 an der Veranstaltung „Forum HANDEL 4.0“ des HDE in Berlin teil.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Potenziale öffentlicher WLAN-Angebote und die damit verbundenen Chancen für die Digitalisierung des deutschen Einzelhandels. Dringlich ist ein freies W-LAN in den Innenstädten als Voraussetzung für die Digitalisierung des stationären Einzelhandels sowie die erfolgreiche Verknüpfung von Online- und Offline-Services für die Verbraucher. Daher bedarf es neuer gesetzlicher Regelungen, damit Händler die im Zuge der Digitalisierung entstehenden Möglichkeiten optimal nutzen können.

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18November 2015

Goodwork nimmt am 24.11.2015 an der Konferenz „Digitale (R)evolution – Wie gestalten wir die Arbeit der Zukunft?“ in Berlin teil.

Die Digitale (R)evolution wird die Art und Weise wie wir leben und arbeiten nachhaltig verändern. Dies birgt Chancen und Herausforderungen für den Innovations- und Technikstandort Deutschland. Einige Trends zeichnen sich bereits heute ab: Arbeitsorganisation wird flexibler und dezentraler. Für die „Smart Factory“, intelligente Produkte und Dienstleistungen werden qualifiziertere Fachkräfte gebraucht. Qualifikation, Know-how und Erfahrung bekommen einen wachsenden Stellenwert. Der Rationalisierungsdruck bei Geringqualifizierten wird sich verstärken. Dies führt auch zu neuen psychischen Belastungen und Beanspruchungen der Beschäftigten.

Damit stellen sich wichtige Fragen: Müssen wir uns durch die fortschreitende Automatisierung und den vermehrten Einsatz von Robotern über die Substitution von Arbeitsplätzen Gedanken machen und „menschenleere Fabriken“ fürchten? Wie machen Bildung, Ausbildung und lebenslanges Lernen die Menschen fit für die digitale Ökonomie? Wie gestalten wir die Arbeit der Zukunft? Welche Rahmenbedingungen muss Politik setzen? Diese und weitere Fragen werden mit Experten aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaften und Wissenschaft diskutiert.

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2November 2015

Christoph Niebuhr nimmt am 03.11.2015 an der Konferenz „Aus Fehlern lernen“ in Düsseldorf zur Fehlerkultur in Unternehmen teil.

Die Fehlerkultur für Unternehmer steht im Mittelpunkt dieser Konferenz. Es soll ein Beitrag für eine offenere Fehlerkultur für Unternehmen geleistet werden. Denn aus Fehlern entsteht wertvolles Wissen: Es gilt, dieses weiterzugeben, damit Fehler vermieden werden können und hilfreiches unternehmerisches Wissen nicht verloren geht.

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