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+ + +  26.09.2018  + + +

Prof. Dr. Christan Härtwig nimmt am 27./28. September an der Herbstkonferenz der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (GfA) „Der Mensch im Mittelpunkt – Innovationen für Arbeit und Zukunft“ beim BMBF in Berlin teil.

Die Globalisierung, die Digitalisierung und die Entwicklung hin zu einer Plattformökonomie geht mit einem grundlegenden Wandel unserer Arbeitswelt und Demografie einher. Moderne Arbeits- und Organisationsformen bieten neue Chancen, flexibler, selbstbestimmter und kreativer zu arbeiten. Auch die Herausforderungen der demografischen Entwicklung könnten damit gemeistert werden.

Die Digitalisierung birgt große Potenziale und wirft gleichzeitig Fragen zu ihrer Gestaltung und Bewertung auf: Wie können und sollten zukünftige Arbeitswelten am Menschen orientiert gestaltet sein – und wie können Wissenschaft und Forschung hierbei unterstützen? Welche Gestaltungsfaktoren sind beim Einsatz von Zukunftstechnologien zu beachten, sodass sie effizient und sicher eingesetzt werden können? Und wie können Eigenverantwortung und Selbstbestimmtheit des Einzelnen und Verantwortlichkeit von Unternehmen in eine gute Balance gebracht werden?

Zu diesen Fragen werden aus unterschiedlichen Perspektiven der Wissenschaft, Wirtschaft und Politik Herausforderungen und Möglichkeiten dieser Entwicklungen für die Arbeitsforschung diskutiert.

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+ + +  25.09.2018  + + +

Christoph Niebuhr nimmt am 27. September am Leader's Circle "Corporate Digital Responsibility" von Systain Consulting in Partnerschaft mit ConPolicy in Berlin teil.

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+ + +  31.05.2018  + + +

Publikation von Prof. Dr. Christian Härtwig „Betriebliches Eingliederungsmanagement in der öffentlichen Verwaltung – Fallbeispiele“

Das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) wurde 2004 im SGB IX gesetzlich verankert. Ziel ist es, möglichst frühzeitig die Beschäftigungsfähigkeit von Mitarbeiter_innen wiederherzustellen, zu erhalten und zu fördern. Zudem soll einer krankheitsbedingten Gefährdung des Arbeitsverhältnisses begegnet werden. In unserer Publikation zeigen wir verschiedene Vorgehensweisen und Fallbeispiele in der öffentlichen Verwaltung.

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+ + +  19.03.2018  + + +

Dr. Christan Härtwig zum Professor für Wirtschaftspsychologie an der FOM Hochschule für Oekonomie und Management ernannt.

Mitte März wurde Dr. Christian Härtwig offiziell zum Professor ernannt. Nach der Laudatio durch Prof. Dr. Beate Dahlke, Wissenschaftliche Gesamt-Studienleitung am Hochschulzentrum Berlin, erhielt der neue Professor seine Ernennungsurkunde aus den Händen von Prof. Dr. Ingrid Eumann, stellv. Kanzlerin der FOM Hochschule. Ab sofort unterstützt Christian Härtwig das Berliner FOM Team u.a. in Human Resources, Gesundheitspsychologie und Arbeits- und Organisationspsychologie.

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+ + +  23.02.2018  + + +

Dr. Christan Härtwig nimmt am Themenabend DIN 33430 „Qualitätssicherung in der Eignungsdiagnostik“ an der Deutschen Psychologen Akademie in Berlin teil.

Die DIN-Norm 33430 bietet Qualität und Sicherheit, wenn es um effiziente Personalauswahl und -entwicklung geht. Sie definiert Anforderungen für die Beteiligten von Eignungsbeurteilungsprozessen und liefert Kriterien für die Implementierung in der eigenen Personalabteilung bzw. für die Auswahl externer Anbieter. Entscheider können so objektivere Beurteilungen durchführen und teure Fehlentscheidungen minimieren.

Die DIN 33430 etabliert sich zunehmend zu einem Markenzeichen für gesicherte Qualität in der berufsbezogenen Eignungsbeurteilung. Viele Unternehmen haben Ihre Personalabteilungen bereits entsprechend qualifiziert. Im Jahr 2016 wurde eine aktualisierte Fassung der Norm herausgegeben, die den Wandel des Arbeitsmarktes, die veränderten Rahmenbedingungen und die erweiterten diagnostischen Möglichkeiten sowie Erkenntnisse berücksichtigt.

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+ + +  21.02.2018  + + +

Dr. Christan Härtwig nimmt am Frühjahrskongress 2018 „ARBEIT(S).WISSEN.SCHAF(F)T – Grundlage für Management & Kompetenzentwicklung“ der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft an der FOM in Frankfurt (Main) teil.

Auf den jährlich stattfindenden Frühjahrskongressen bieten sich einem breiten Publikum aus Forschung, Lehre und Wirtschaft mit über 200 Fachvorträgen Ergebnispräsentationen aktueller Forschungsergebnisse.

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+ + +  29.01.2018  + + +

Publikation von Dr. Christian Härtwig mit der Hans-Böckler-Stiftung zur Studie „Vielfalt in Betrieb und Verwaltung“ – Managing Diversity im Dienstleistungssektor.

Die Studie bietet einen vergleichenden Überblick über Maßnahmen und Strategien des Managing Diversity in Betrieben und Verwaltungen. Rolle und Bedeutung der betrieblichen Mitbestimmung werden dabei besonders berücksichtigt.

Vertreterinnen und Vertreter aus 23 Organisationen und 13 Branchen kommen zu Wort, 65 Interviews wurden geführt. Das Fazit: Es gibt deutliche Unterschiede hinsichtlich Rahmenbedingungen, Kooperations- und Mitbestimmungsformen, um Menschen zu integrieren.

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+ + +  15.12.2017  + + +

Christoph Niebuhr nahm am 14.12.2017 am SIBB Forum Industrie 4.0 „Innovation durch Kooperation“ in Berlin teil.

Gemeinsam mit dem Verband der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg (SIBB) organisiert Berlin Partner zum Ende des Jahres 2017 ein weiteres Forum Industrie 4.0 im Auditorium beim diesmaligen Gastgeber Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS. Als Partner steht das Leistungszentrum für Digitale Vernetzung der vier Berliner Fraunhofer an der Seite.

Schwerpunkt der Veranstaltung ist diesmal der Erfolgsfaktor Kooperationsentwicklung rund um die Entstehung neuer Innovationen und Technologien im Kontext Industrie 4.0. Es wurden insgesamt sechs Beiträge von Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus der Region, Kooperationsprojekte unterschiedlichen Zuschnitts vorgestellt.

+ + +  02.10.2017  + + +

Christoph Niebuhr besuchte am 28.09.2017 das Colloquium Industrielle IT in Wildau.

Das Colloquium Industrielle IT zeit, dass der Dialog zwischen Akteuren des produzierenden Gewerbes und der Informationstechnologie von beiden Seiten intensiv gesucht wird. Das Finden einer gemeinsamen Sprache für Themen und Begriffe der Digitalisierung prägt maßgeblich den Erfolg von Kooperationen. Bereits heute bildet die Digitalisierung von Unternehmensprozessen und Zulieferketten die Grundlagen für neue Produkte, Dienstleistungen und effiziente Geschäftsprozesse von morgen.

Der Verband der IT-Industrie Berlin-Brandenburg SIBB e.V. und das Innovationszentrum Moderne Industrie Brandenburg luden ein, um gemeinsam über künftige Anforderungen, Herausforderungen und mögliche Lösungen zu diskutieren. Im Rahmen der Veranstaltung beleuchten Akteure des produzierenden Gewerbes und der Informationstechnik Strategien und Technologien für das digitale Unternehmen und geben Praxisbeispiele aus eigenen Erfahrungen.

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+ + +  28.09.2017  + + +

Christoph Niebuhr nahm am 26./27.09.2017 an der Digital Transformation Summit in Berlin veranstaltet von der WirtschaftsWoche teil.

Big Data, Robotik und Künstliche Intelligenz – Unternehmen stehen heute vor großen Durchbrüchen, die unsere Welt revolutionieren werden. Mit Best Cases, Startup Pitches und inspirierenden Praxisbeispielen positioniert sich der vierte Digital Transformation Summit der WirtschaftsWoche.

Diskussionen und Vorträge abseits der Quartalszahlen – in interaktiven Formaten werden neue Perspektiven und Werte vermittelt. Mit Künstlicher Intelligenz, Big Data und Robotik eröffnen sich neue zukunftsentscheidende Wege in der digitalen Welt. Experimentierfreude, Vernetzung und Meinungen sind gefragt. Im Rahmen des vierten Digital Transformation Summit der WirtschaftsWoche am 26. und 27. September im Microsoft Atrium Berlin, zeigen Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft Potenziale und Strategien für die neuen Technologien auf.

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+ + +  05.09.2017  + + +

Dr. Christian Härtwig nimmt an der 10. Tagung der Fachgruppe Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Dresden teil.

Die Tagung steht unter dem Motto „Human Performance in Socio-Technical Systems“. Inhaltlich sollen Gestaltungs-, Forschungs- und Interventionsfragestellungen zur Optimierung menschlichen Handelns, Lernens und Leistens in komplexen soziotechnischen Systemen im Mittelpunkt stehen.

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+ + +  06.04.2017  + + +

Familienfreundliches Arbeiten lohnt sich: „frontal21“ (ZDF) dreht Reportage bei unserem Kunden „Pflegeservice MOBImed“.

Der Pflegeservice MOBImed wird Teil der ZDF-Reportage „Familienfreundliches Arbeiten“. Heute fand der Dreh in den Büroräumen und im Arbeitsalltag der Beschäftigten statt. Eine gute Gelegenheit, die eigene Firmenphilosophie zu reflektieren – und ein tolles Beispiel für erfolgreiche, mitarbeiter- und familienorientierte Arbeits(zeit)gestaltung. Also einschalten! Sendetermin: Dienstag 11.04.2017, frontal21

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+ + +  15.02.2017  + + +

Goodwork am 17.02.2016 bei der DIHK-Veranstaltung „Industrie 4.0 an den Mittelstand bringen“ in Berlin.

Industrie 4.0 – die Verschmelzung der digitalen Welt mit der physischen – hat ein neues Zeitalter für viele Industrieunternehmen eingeläutet. Viele Geschäftsführer_innen fragen sich, welcher konkrete Nutzen sich für ihr Unternehmen ergibt, wie die ersten Schritte richtig angegangen werden sollten und wer die passenden Partner sind; kurz: wie der Einzug von Industrie 4.0 ins Unternehmen unter Einbeziehung der Mitarbeiter gelingen kann. Besonders wichtige Fragen stellen sich mit Blick auf Daten und Informationssicherheit, Standards und deren Interoperabilität oder die Einschätzung von Marktentwicklungen und neuen Geschäftsmodellen. Es werden politische Impulse und konkrete Unterstützungsansätze für Betriebe diskutiert.

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+ + +  11.01.2017  + + +

Goodwork veranstaltet am 25.01.2017 einen Netzwerk-Workshop zur „Digitalisierung und Arbeit 4.0“ in Hamburg

Die „Digitalisierung der Arbeit“ wird für den Erfolg von Organisationen immer wichtiger. Dabei geht es um die Verknüpfung des Kerngeschäfts mit vernetzten Informationstechnologien – und neue Impulse für die Organisationen, das Geschäftsmodel und die Mitarbeiter werden dringend gesucht. Gemeinsam mit unserem Partnerunternehmen sbc soptim business consult GmbH veranstalten wir am 25.01.2017 einen Business-Workshop für Netzwerk-Partner. Ziel ist es, passgenaue und zukunftsträchtige Modelle zu konkretisieren.

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+ + +  07.11.2016  + + +

Dr. Christian Härtwig stellt am 09.11.2016 auf dem Kongress der Polizei-Psychologen an der DHPol in Münster Befunde und Gestaltungsebenen verschiedener Arbeits(zeit)modelle vor.

Stress- und Gesundheitsmanagement ist eine der Kernherausforderungen im aktuellen Personalmanagement der Polizei. Gemeinsam mit Fragen der Gesunderhaltung in der Nacht- und Schichtarbeit stehen angrenzende Themen wie Gefährdungsbeurteilung, Führung und psychosoziale Ressourcen im Fokus der Betrachtung. Der Kongress trägt den „state of the art“ zusammen und fördert den gegenseitigen Austausch. Dabei werden empirische Untersuchungen, aktuelle Konzepte und innovative Organisations-Konzepte vorgestellt und diskutiert.

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+ + +  06.10.2016  + + +

Dr. Christian Härtwig präsentiert am 07.10.2016 auf dem 4. Symposium der Arbeitszeitgesellschaft in Dortmund unsere Studie „Schichtrotation und Tätigkeitsspektrum – Evaluation und Gestaltungsebenen von Arbeits(zeit)modellen im Abschnittsdienst der Polizei“.

Die Planung und Gestaltung von Arbeitsinhalten, Arbeitsorganisation und Arbeitszeit wird bei der Polizei regelmäßig kontrovers diskutiert – vor allem dort, wo hohe und wechselnde Belastungen, Einsätze rund um die Uhr, begrenzte Personalkapazitäten sowie ein stetiger demografischer Wandel der Belegschaft zusammenfallen. Dies trifft besonders auf den Abschnittsdienst der Polizei Berlin zu. Auf den 37 Dienststellenabschnitten wurde über lange Jahre ein schnellrotierendes Schichtsystem mit kurzer Regenerationszeit und schnellem Neueinstieg in den Schichtzyklus praktiziert, was erhebliche ergonomische Probleme mit sich brachte.

Zur Belastungsreduktion wurde von der Polizei Berlin ein Arbeitszeitmodell anderer Organisationseinheiten auf den Abschnittsdienst übertragen. In einem quasi-experimentellen einjährigen Probelauf wurden das übernommene Schichtmodell sowie parallel ein neue Tätigkeitszuschnitt getestet. Mithilfe einer querschnittlichen Online-Befragung in 5 Untersuchungsgruppen, an der 3.090 Beschäftigte teilnahmen, wurde der Probelauf in Hinblick auf spezifische Belastungen und Aspekte der Arbeits(zeit)gestaltung, die psychische Beanspruchung der Beschäftigten sowie Beanspruchungsfolgen, Arbeitszufriedenheit, Wohlbefinden, Bewältigung dienstlicher Anforderungen und Gesundheit anhand einschlägiger Instrumente ex-post evaluiert. Da die Beschäftigten durch das Evaluationsdesign in Untersuchungsgruppen und Abschnitten „genestet“ waren, wurden Vergleiche sowohl auf der Ebene zwischen den Untersuchungsgruppen, als auch auf Ebene innerhalb der Gruppen zwischen den jeweiligen Dienststellen durchgeführt.

Aus arbeitswissenschaftlicher Perspektive zeigten sich in allen Arbeitszeitregelungen sowohl Stärken, als auch deutliche Schwächen. Entsprechend uneindeutig waren die Ergebnisse der Beschäftigtenbefragung. Während der neue Tätigkeitszuschnitt wenig kritisiert wurde, führte die neue Arbeitszeitregelung nicht zu den erhofften Verbesserungen – allerdings ohne systematische Vorteile für die alte Regelung. Unterschiedseffekte zwischen den Arbeits(zeit)modellen bezogen sich v.a. auf Freiphasen, die Bewältigung des Arbeitszeitwechsels und die empfundene Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben. Während andere Modelleffekte gering blieben (z.B. bezogen auf Gesundheit, Schlaf, Wohlbefinden, Leistung), zeigten sich überraschend deutliche Unterschiede innerhalb derselben Modelle zwischen den jeweiligen Abschnitten, v.a. in Hinblick auf Flexibilität, Autonomie in der Schichtplanung und zeitliche Entscheidungsspielräume. Neben der Frage nach einer allgemein geregelten, ergonomisch günstigeren Arbeitszeitlösung rücken daher auch die Realisierungsstrategien einer gesunden, effizienten und innovativen Arbeits(zeit)gestaltung auf den Dienststellen unter Einbezug der Beschäftigten in den Fokus der Betrachtung. Neben der Optimierung der jeweiligen Modelle wird daher empfohlen, die Führungskräfte und Beschäftigten für eine gesunde, belastungs- und vereinbarkeitsorientierte Arbeits(zeit)gestaltung zu sensibilisieren, sie verstärkt einzubinden und den gegenseitigen Austausch zu fördern.

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+ + +  12.09.2016  + + +

Dr. Christian Härtwig nimmt ab 19.09.2016 am 50. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Leipzig teil.

Am Geburtsort der wissenschaftlichen Psychologie findet der 50. Jubiläumskongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) statt. Es werden aktuelle Forschungsergebnisse vorgestellt, fachpolitische Diskussionen geführt und natürlich viel Raum für Austausch und Kontaktpflege gegeben. Dr. Härtwig nimmt schwerpunktmäßig an Veranstaltungen der Arbeits- und Organisationspsychologie teil.

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+ + +  08.06.2016  + + +

Bei schönstem Sommerwetter vertrat Dr. Christian Härtwig die Goodwork GmbH am 06.06.2016 beim Sommerfest der USE gGmbH in Berlin-Grünau.

Impressionen vom Event finden sich hier.

+ + +  19.04.2016  + + +

Dr. Christian Härtwig nimmt am 26.04.2016 an der DIHK-Konferenz „Digitale Zukunft@Mittelstand“ in Berlin teil.

Beim Mittelstand steht die Digitalisierung auf dem Programm. Mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft werden neue Entwicklungen, Herausforderungen und Forschungsperspektiven diskutiert.

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+ + +  11.03.2016  + + +

Dr. Christian Härtwig nimmt am 15.03.2016 an der Halbzeitkonferenz „Arbeiten 4.0“ in Berlin teil.

Mit der Vorstellung des Grünbuchs "Arbeiten 4.0" hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales im April 2015 den Dialogprozess zur Arbeitswelt der Zukunft gestartet. Gemeinsam mit Wissenschaft, Sozialpartnern, Verbänden, betriebliche Praktikern sowie Bürgerinnen und Bürgern werden die Herausforderungen und Chancen in Zeiten des technologischen, demografischen und kulturellen Wandels diskutiert.

Auf dem Weg zum Weißbuch, das voraussichtlich Ende 2016 vorgelegt wird, findet eine Halbzeitkonferenz Arbeiten 4.0 statt. Auf insgesamt zwölf Podiumsdiskussionen wird über die Handlungsfelder des Grünbuchs diskutiert. Mit der Halbzeitkonferenz soll der intensive Austausch mit den Partnern aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen weiter vertieft werden, vor allem mit jenen, die sich bisher über Stellungnahmen oder über andere Dialogformaten am Prozess beteiligt haben.

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+ + +  09.02.2016  + + +

Christoph Niebuhr nimmt am 11.02.2016 am Kongress „Industrie 4.0: Digitale Wirtschaft – analoges Recht?“ des BDI in Berlin teil.

Die Digitalisierung verändert tiefgreifend und mit rasantem Tempo fast alle Bereiche von Wirtschaft, Gesellschaft und täglichem Leben. Längst gehören das Internet, mobile Kommunikation und digitale Anwendungen zum Alltag. Nun wird auch das „Internet der Dinge“ Realität: Immer mehr Produkte und Maschinen werden miteinander vernetzt. Digitale Technologien werden Wertschöpfung und Innovationsprozesse verändern. Gerade die Industrie treibt diesen Wandel und wird von ihm getrieben.

Wenn Wirtschaft und Gesellschaft sich digitalisieren: Müssen sich auch die rechtlichen Rahmenbedingungen „digitalisieren“? Hierüber möchten wir mit Ihnen diskutieren. Was funktioniert gut? Welche Rahmensetzungen erweisen sich als Hindernisse? Was muss sich ändern, damit die Digitale Transformation gelingt und der Digitale Binnenmarkt in Europa Wirklichkeit wird?

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+ + +  11.01.2016  + + +

Goodwork nimmt am 28.01.2016 am Kongress „Arbeiten in der digitalen Welt – Mensch | Organisation | Technik“ beim BMWi in Berlin teil.

In die Arbeitswelt kehren zunehmend digital vernetzte und autonom agierende Systeme ein. Dies verändert Prozessabläufe und Managementstrukturen und damit den Arbeitsplatz eines jeden Einzelnen. Neue Formen des Zusammenwirkens von Mensch und Technik stellen große Herausforderungen insbesondere für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit dar. Es eröffnen sich neue Tätigkeitsfelder für die Beschäftigten – einschließlich erforderlicher Qualifikationsprofile. Zugleich ergeben sich durch die Digitalisierung unserer Arbeitswelt vielfältige Perspektiven für eine Arbeitsorganisation und Arbeitsgestaltung, die betrieblichen und sozialen Belangen gleichermaßen gerecht werden. Diese mit der Digitalisierung der Arbeitswelt einhergehenden Herausforderungen und Chancen stehen im Mittelpunkt des Kongresses.

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+ + +  14.12.2015  + + +

Christoph Niebuhr nimmt am 17.12.2015 an der Veranstaltung „Forum HANDEL 4.0“ des HDE in Berlin teil.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Potenziale öffentlicher WLAN-Angebote und die damit verbundenen Chancen für die Digitalisierung des deutschen Einzelhandels. Dringlich ist ein freies W-LAN in den Innenstädten als Voraussetzung für die Digitalisierung des stationären Einzelhandels sowie die erfolgreiche Verknüpfung von Online- und Offline-Services für die Verbraucher. Daher bedarf es neuer gesetzlicher Regelungen, damit Händler die im Zuge der Digitalisierung entstehenden Möglichkeiten optimal nutzen können.

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+ + +  18.11.2015  + + +

Goodwork nimmt am 24.11.2015 an der Konferenz „Digitale (R)evolution – Wie gestalten wir die Arbeit der Zukunft?“ in Berlin teil.

Die Digitale (R)evolution wird die Art und Weise wie wir leben und arbeiten nachhaltig verändern. Dies birgt Chancen und Herausforderungen für den Innovations- und Technikstandort Deutschland. Einige Trends zeichnen sich bereits heute ab: Arbeitsorganisation wird flexibler und dezentraler. Für die „Smart Factory“, intelligente Produkte und Dienstleistungen werden qualifiziertere Fachkräfte gebraucht. Qualifikation, Know-how und Erfahrung bekommen einen wachsenden Stellenwert. Der Rationalisierungsdruck bei Geringqualifizierten wird sich verstärken. Dies führt auch zu neuen psychischen Belastungen und Beanspruchungen der Beschäftigten.

Damit stellen sich wichtige Fragen: Müssen wir uns durch die fortschreitende Automatisierung und den vermehrten Einsatz von Robotern über die Substitution von Arbeitsplätzen Gedanken machen und „menschenleere Fabriken“ fürchten? Wie machen Bildung, Ausbildung und lebenslanges Lernen die Menschen fit für die digitale Ökonomie? Wie gestalten wir die Arbeit der Zukunft? Welche Rahmenbedingungen muss Politik setzen? Diese und weitere Fragen werden mit Experten aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaften und Wissenschaft diskutiert.

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+ + +  02.11.2015  + + +

Christoph Niebuhr nimmt am 03.11.2015 an der Konferenz „Aus Fehlern lernen“ in Düsseldorf zur Fehlerkultur in Unternehmen teil.

Die Fehlerkultur für Unternehmer steht im Mittelpunkt dieser Konferenz. Es soll ein Beitrag für eine offenere Fehlerkultur für Unternehmen geleistet werden. Denn aus Fehlern entsteht wertvolles Wissen: Es gilt, dieses weiterzugeben, damit Fehler vermieden werden können und hilfreiches unternehmerisches Wissen nicht verloren geht.

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+ + +  05.10.2015  + + +

Dr. Christian Härtwig nimmt am 09.10.2015 am 3. Symposium der Arbeits­zeit­gesellschaft in Wien teil.

Das diesjährige Symposium hat den Schwer­punkt „Viel­falt der Arbeits­zeiten – Chancen & Risiken“. Beiträge behandeln z.B.:

  • Arbeitszeit und Lebenszeit
  • "Selbstgewählte" bzw. individuelle Arbeitszeiten
  • Geschichte der Arbeitszeit
  • Entgrenzung der Arbeitszeit
  • Andere aktuelle Arbeitszeitforschung

Teil des Symposiums wird eine Dis­kussion zum Thema „Dauer-Nachtarbeit – passen die Gestaltungs­empfehlungen?“, die die Übersicht über Konsens und Dissens im Forschungs­feld sichtbar machen soll.

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+ + +  02.10.2015  + + +

Christoph Niebuhr besucht am 07.10.2015 im Rahmen des Netzwerk­treffens des Magazins impulse den Coppenrath Verlag in Münster, Her­steller von Spiel­sachen, Accessoires und Büchern vieler Kinder­marken wie Felix, Capt’n Sharky oder Prinzessin Lillifee.

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+ + +  17.09.2015  + + +

Dr. Christian Härtwig wird auf dem Kongress der DGPs Meth-Eval in Jena für seine innovative multimethodale Forschungsarbeit mit dem „Mixed-Methods-Preis 2015“ ausgezeichnet.

Der Preis wird für innovative methodische Arbeiten mit dem Mixed-Methods-Ansatz vergeben. Die Verleihung erfolgte gemeinsam mit dem renommierten Gustav-Lienert-Preis. Laudator Prof. Dr. Philipp Mayring hob das anspruchsvolle Forschungsdesign der Arbeit hervor, das sowohl eine mehrjährige Längsschnittstudie mit Online-Fragebögen, als auch Intensivinterviews beinhaltete. Er würdigte zudem die gelungene Integration qualitativer und quantitativer Forschungsmethoden, bei der die gefundenen Entwicklungstypen mit Effektstärkemessungen trianguliert wurden.

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+ + +  10.09.2015  + + +

Dr. Christian Härtwig stellt am 18. September 2015 auf dem DGPs Meth-Eval-Kongress in Jena seine Multimethodale Längsschnittstudie zu einem Programm der beruflichen Kursbestimmung und Selbststeuerung vor.

Durch die Ein­führung neuer Studien­strukturen und den fort­schreit­enden Wandel der Arbeits­gesell­schaft er­geben sich für Bachelor-Studier­ende besondere He­raus­forder­ungen, einen für sie pas­senden Beruf­seinstieg zu finden. Gerade für Geistes- und Sozial­wissen­schaftler, in deren akadem­ischer Aus­bildung ein ein­deutiger Berufs­bezug oft fehlt, ist die Ent­wick­lung einer klaren beruf­lichen Ziel­setzung wichtig, aber schwer. Zudem er­fordert die Arbeit in diesem Bereich ein hohes Maß an beruf­licher Ziel­orient­ierung, Selbst­steuerung, Flexi­bilität und eine selbst­ständige Weiter­entwick­lung der eigenen Be­schäftigungs­fähigkeit. Das Programm „KOMPASS zur beruf­lichen Kurs­bestim­mung und Selbst­steuerung“ der FU Berlin unter­stützt Studierende bei der Ent­wicklung beruf­licher Ziele und eines reflex­iven Umgangs mit sich und ihrer Umwelt.

In der vor­liegenden Studie wird unter­sucht, in­wie­fern KOMPASS Studierende bei der Klärung und Kon­kreti­sierung beruf­licher Ziele unter­stützt und welche Formen der Ziel­verän­derung es inner­halb des Prog­ramms gibt. Dazu wurde eine Frage­bogen-Längs­schnitt­studie über drei Studien­jahre mit den KOMPASS-Teil­nehmern durch­geführt, die mit einer Online-Kontroll­gruppe ohne KOMPASS und einer Online-Kontroll­gruppe mit berufs­praktischen Er­fahrungen ver­glichen wurden. Mit den Teil­nehmern der ersten KOMPASS-Ko­horte wurden außerdem quali­tative Inter­views zu Beginn und zum Ende des Pro­gramms durch­geführt.

Die Wirk­sam­keit des Pro­gramms zeigt sich an­hand mitt­lerer bis hoher Effekt­stärken in den Un­ter­such­ungs­di­men­sionen der Ziel­klar­heit, Ziel­ver­änder­ung, Lauf­bahn­pro­blem­be­lastung und des Ex­plo­rations­verhaltens; die Ver­änderungs­effekte liegen deut­lich über jenen der beiden Kontroll­gruppen. Inner­halb von KOMPASS können neun empirische Typen mit ver­schiedenen Formen der re­flexiven Ziel­veränderung identi­fiziert werden. Die Tri­angu­lation der Er­geb­nisse zeigt korrespon­dierende quan­titative Unter­schiede zwischen den quali­tativen Typen. Neben metho­dischen und theo­retischen Im­pli­kationen werden Optimierungs­vorschläge für KOMPASS sowie Ansätze zur Ver­bes­serung der Berufs­vorbereitung im Bachelor diskutiert.

Schlüsselwörter: Zielklarheit, Laufbahnberatung, Evaluation, Qualitative Typenbildung, Triangulation, Bachelor, Bologna, Berufliche Entwicklung, Coaching, Employability, Berufseinstieg, Work-Life-Balance

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+ + +  04.08.2015  + + +

Publikation über "Gesunde Arbeits­zeit­gestaltung. Empirische Be­funde und praktische Em­pfehlungen für das Gesund­heits­management" im Sammel­band "Stark trotz Stress - Gesund­heit und Leistungs­fähig­keit in der Polizei: Nach­haltige Bei­träge der Arbeits- und Orga­nisations­psychologie"

Auf­gaben und An­forderungen in der Polizei sind viel­fältig, her­aus­fordernd und häufig „stressig“. Er­krank­ungen auf­grund von Stress­belastungen haben in allen Berufs­feldern in Deutsch­land zugenommen – die Polizei ist hier keine Aus­nahme.

In Kapitel 8 dieses Bandes berichten Alexandra Sporbert und Christian Härtwig über „Gesunde Arbeits­zeit­gestaltung. Empirische Befunde und praktische Em­pfehlungen für das Gesundheits­management“.

Das Buch soll dazu dienen, empirische Unter­suchungen, aktuelle Kon­zepte und in­nova­tive Inter­ventions­programme der Ge­sund­heits­förderung in der Polizei dar­zu­stellen und einen Aus­tausch zu diesem Thema zu fördern. Ins­beson­dere geht es um all­gemeine und polizei­spezifische Stres­soren in der Polizei­arbeit, arbeits­bezogene und persön­liche Ressourcen sowie Maß­nahmen zum Um­gang mit Stress in der Polizei. Hier­zu gehören beispiels­weise Strat­egien der Per­sonal­ent­wicklung oder der gesund­heits­bezogenen Arbeits­gestaltung.

Schlüsselwörter: Arbeitszeitmodelle, rotierende Schichtarbeit, Belastung und Beanspruchung, Mitarbeiterpartizipation, demografischer Wandel

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+ + +  01.07.2015  + + +

Dr. Christian Härtwig nimmt am 03.07.2015 an der Fach­tagung der BAuA „Zeit- und Leistungs­druck bei Dienst­leistungs­tätig­keiten – Entstehungs­zusammen­hänge und Ge­staltungs­möglich­keiten im Bereich der Arbeits­organisation“ in Berlin teil.

Im Fokus der Fach­tagung stehen neben den zentralen Er­gebnissen des Forschungs­projektes zu Zeit- und Leistungs­druck auch weitere aktuelle Er­kenntnisse aus den Forschungs­bereichen Arbeits­psychologie und Industrie­soziologie zu Arbeits­belastung und Arbeits­gestaltung bei qualifizierter Dienst­leistungs­arbeit. Dazu werden von Wissen­schaftlern verschiedener Universitäten Ergebnisse empirischer Projekte vor­gestellt und diskutiert. Unter den Teil­nehmern sind unter anderem Vertreter wissen­schaftlicher Institutionen, wie der Humboldt-Universität Berlin, der TU Dresden, der Universität Halle-Wittenberg und aus Fach­gesellschaften.

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